Lauf! Lauf mein kleiner Freund. Nimm deine Beine in die Hand und lauf! Soweit sie dich tragen. Soweit dein Atem reicht und deine Kraft es zulässt. Wenn du ankommst, wirst du es verstehen. Du wirst zurück blicken und erkennen, dass der weg nicht das schlimmste ist. Es ist die Überwindung, ihn zu nehmen. Das Risiko, den falschen zu wählen. Die Angst, es könne etwas passieren. Niemand hat gesagt, du sollst rennen. Niemand hat gesagt, du sollst auf eine kleine Rast verzichten. Nimm dir Zeit, aber kehre nicht um. Mach eine Pause, aber verliere dein Ziel nicht aus den Augen.
Niemand kennt seines Weges Ziel.
Wohl durch Hoffnung und Wunsch erseht, sind Freud’ und Leid ungewiss.
Leben wird derjenige, der sich aufmacht.
Furchtlos.
Denn der Weg ist das Ziel.