Die Jagd hat begonnen. Auf eine Aussage, die es zu widerrufen schreit. Noch lebt sie. Die Sau!
…
Ich hörte ein Raunen, Wirbeln und Staunen
Die Jagd beginnt, die Zeit verrinnt.
Jetzt steh’ ich ganz oben. Ein Donnern, Rauschen und Toben.
Wild kocht in meinen Adern das Blut, schürt der inneren Hitze Glut.
Die Lust treibt meine Sinne. Ich hebe die Hände, die Jagd sie beginne.
Ein Stürmen, Heulen und Weinen. Mit Wucht Kräfte sich vereinen.
Ich werf’ mich ins Treiben; kein Halten, kein Bleiben.
Glänzenden Linien folg` ich; mächtige Freiheit packt mich.
Wrhebe mich hoch in die Luft, höre die Stimme die ruft.
Wild und frei gesponnen. Vor Zeiten begonnen.
Nichts was dich zähmt. Nichts was dich lähmt
Sei was du geworden…Tochter der wilden Horden.