in der kühle des morgens
in der dunkelheit der stille
in des versagens reiner wahrheit
befehlend und dennoch flehend.
es gibt menschen, die sind so.
es gibt menschen, die wollen so sein.
und es gibt menschen, die dürfen es.
aber es gibt auch wesen da draußen,
die sich über der worte härte keinesfalls bewusst sind.
die treten.
die schlagen.
die verletzen.
selbst der zaghafte hinweis auf die verletzung durch jene,
bringt diesen menschen nur genugtuung.
nicht einmal verständnis.
ganz zu schweigen von dem willen darüber nachzudenken.
arme seelen sind das.
verloren und dazu bestimmt alleine zu enden.
der wille fehlt ihnen.
den kopf zu öffnen.
das herz zu erwärmen.
das lächeln zu entlassen.
arme wesen.
Erwähnte ich schon, dass Du fehlst?
ich fehle nicht. nur das gefühl, das sich einstellt, wenn man glaubt jemanden um sich herum zu haben, den man gerne seine gedanken schenkt.
Och – ich glaube, dass ist wie mit der Sehnsucht nach einem bestimmten menschen, oder der Trauer über das Allein sein.
Wobei ich meistens relativ sicher bin – was es nun genau ist.
Bei Dir weiß ich, dass meine Lieblingssprosse mir fehlt